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EHEC – Gemüsepanik

Die Menschen in Deutschland werden derzeit wieder durch die Massenmedien mit einem Keim, dem enterohämorrhagischen Escherichia coli (EHEC) tyrannisiert.

Es handelt sich hierbei um ein genetisch verändertes  E. coli-Bakterium, was gerne auch fälschlicherweise mit einem Virus verwechselt wird.

Gemüsebauern und deren Produkte werden seit Bekanntmachung von einzelnen, tödlichen EHEC-Fällen nun von den Massenmedien in den Dreck gezogen,

spanische Gemüsebestellungen wurden von deutschen Händlern in grossem Ausmaß storniert – zum Leid und wirtschaftlichen Ruin der Produzenten.

Auch in Norddeutschland soll es in den letzten Tagen zu breitflächigen Erntevernichtungen gekommen sein. Ausschlaggebend für dieses Phänomen mögen riesige,

wirtschafts-politische Interessenskonflikte sein. Während die Massenmedien einerseits schon vor diesem inszenierten PR – Gag massenhaft versteckte Werbung für den Fleischkonsum

machten – Höhepunkt: Lena verteilt Würste auf dem Song-Contest, daneben unzählige Leichenkochshows und Bratwurst-/Fastfood-Werbung in Privatsenderformaten wie “Galileo” u.s.w.,

warnen diese Medien jetzt vor gesunder Nahrung, vor dem Verzehr von rohen Gemüsen und vor allem vor solchen aus Spanien. Der wissenschaftliche Standpunkt über die Infektionsrisiken

wird breitflächig ausgeblendet, obwohl diese von wissenschaftlichen Institutionen häufig klar kommuniziert werden. So äusserte sich z.B. der Präsident des Robert Koch-Instituts, Reinhard Burger,

in einem Interview (hochgeladen am 24.5.2011, Quelle: http://www.berliner-kurier.de/news/panorama/lebensgefaehrliches-durchfall-virus-verbreitet-sich-rasch-weiter/-/7169224/8476678/-/index.html):

“…Die Hauptquellen für EHEC sind äh – Fleisch, also unzureichend gekochtes Fleisch oder äh – rohes Fleisch, Rohmilch-Produkte; ES KÖNNTE aber auch Gemüse sein, was mit fäkalen Spuren

kontaminiert ist…” – vielen Dank für die ehrliche Auskunft, Herr Burger.

Der Urgroßmeister möchte an dieser Stelle einen weiteren Gedanken ausführen.

Dank der spanischen Gurkenpanik braucht ihr, liebe Leser, euch nun weniger mit den brisanten, aktuellen Ereignissen in Spanien auseinandersetzen. Die bekommt ihr im Mainstream nämlich

nicht gezeigt. In Spanien herrscht momentan  auch eine Art Epidemie, die den Namen “Revolution” trägt. Leider handelt es sich bei dem Erreger um einen politisch und wirtschaftlich

sehr gefürchteten, da dieser die betroffenen Menschen häufig zum Austritt aus der System-Sklaverei führt. Ihre Berater und Frau Merkel befürchten bereits, dass der Revolutions-Erreger vom

Freiheits – Typ 2011 nun auch auf Deutschland (oder das was davon übrig ist) überschwappen könnte – ja, es besteht die Gefahr einer Pandemie! Aus diesem Grund findet EHEC wieder Erwähnung.

Ausserdem wird es für den US-Pharmakonzern “Alexion” nun höchste Zeit, den in den USA und der EU 2007 zugelassenen Wirkstoff “Eculizumab”, der sich derzeit noch unter Patentschutz befindet, auf dem

europäischen Markt zu testen bzw. zu verkaufen.

“Der Preis für eine Infusionsflasche (300 mg) beträgt 5827 Euro. Die Erhaltungsdosis beträgt 900 mg Eculizumab ca. alle 14 Tage.” Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Eculizumab

Eculizumab ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz unter dem Namen Soliris im Handel zu bekommen.

Verkauf von Therapie klingt wahrscheinlich besser als Revolution.

www.mäcdonald.com

Ein Kommentar zu EHEC – Gemüsepanik

  1. Breathtaking post! Take my thankfulness for providing it. Keep working that way.

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